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Topartikel Senioren; Arbeitsgemeinschaft 60 plus :

Klaus Rikazewski Vorsitzender SPD AG 60 plus

Liebe Besucher dieser Internetseiten der SPD AG 60 plus in Essen,

wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Auf folgenden Seiten wollen wir Sie ein wenig über uns und unsere Arbeit informieren.

Wir als AG 60 plus nehmen Kontakt zu allen demokratischen gesellschaftlichen Gruppen auf,die sich um die Belange der älteren Generation kümmern.

Mit freundlichen Grüßen:
Ihr Klaus Rikazewski
Vorsitzender.

Veroeffentlicht am_Datum 31.01.2008

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Zum vereinbarten Mindeslohn in der Pflegebranche erklärt die Bundesvorsitzende der SPD AG 60 plus, Erika Drecoll:

Endlich wurde der Mindestlohn in der Pflegebranche umgesetzt, den die SPD in der vergangenen Wahlperiode auf den Weg gebracht hat.
Bereits heute ist die Pflegebranche Lohndumping ausgesetzt. Mit dem Mindestlohn wird dem ein Riegel vorgeschoben.

In einer älter werdenden Gesellschaft werden wir zunehmend auf qualifizierte und menschenwürdige Pflege angewiesen sein. Der Mindestlohn ist ein Schritt zur Aufwertung der wichtigen und schweren Arbeit der Pflegerinnen und Pfleger.

Bedauerlich ist allerdings, dass immer noch Unterschiede im Mindestlohn für die alten und neuen Bundesländer gemacht werden.

Veroeffentlicht am_Datum 18.07.2010

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Zu den Sparplänen der Bundesregierung beim Wohngeld erklärt Erika Drecoll, die Bundesvorsitzende der AG SPD 60 plus:

"Die von der Schwarz-Gelben Bundesregierung geplante Wohngeldkürzung trifft vor allem sozial Schwache, unter ihnen viele Rentnerinnen und Rentner. Auf Kosten der einkommensschwachen Haushalte zu sparen ist ungerecht und falsch. Wir fordern die Bundesregierung auf, ihre Politik der sozialen Ausgrenzung zu stoppen!"

Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes sind von den geplanten Wohngeldkürzungen über 800.000 Menschen betroffen. Knapp die Hälfte der Wohngeldbezieher sind Rentnerinnen und Rentner, rund 40 Prozent sind Berufstätige. Wohngeldempfänger haben ein Durschnittseinkommen von 583 Euro im Monat als Einpersonenhaushalte und 785 Euro als Zweipersonenhaushalte.

Veroeffentlicht am_Datum 18.07.2010

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Schwarz-Gelb bricht alle Negativrekorde.
Neun Monate ist Schwarz-Gelb an der Macht - neun Monate eines politischen Debakels ohne Beispiel in der Geschichte der Bundesreplublik. Nach der Sommerpause wird Deutschland ein Jahr nicht regiert. Schwarz-Gelb bricht alle Negativrekorde: Mit 270 Tagen die längsten je geführten Koalitionsverhandlungen, die immer ohne Ergebnis sind. Führungslosigkeit, Chaos und Streit ohne Ende. Ministerrücktritt in Rekordzeit. Eine Rekordzahl von Kommissionen, in denen fehlende politischen Entscheidungen auf die lange Bank geschoben werden. Das Kabinett eine Nichtregierungsorganisation von Show- und Ankündigungsministern, Ausweichkünstlern und Totalausfällen. Die faulste Regierung aller Zeiten, die erkennbar Probleme hat, ihre Plenarzeit sinnvoll zu füllen, denn noch nie gab es weniger ernsthafte Gesetzesiniativen. Eine Kanzlerin, die sich als schwäbische Hausfrau anpries und jetzt den Titel der Schuldenkönigin von Helmut Kohl übernommen hat, denn noch nie hatte die Bundesreplublik eine höhere Neuverschuldung. Vor allem aber: Schwarz-Gelb ist die Koalition des politischen Betrugs, denn noch niemals wurden Wahlversprechen so dreist in Serie gebrochen.

Merkel ohne Vertrauen, Regierung ohne Mehrheit.

Folgerichtig ist, dass noch niemals eine neue Regierung so schnell so dramatisch an Vertrauen verloren hat: Die FDP von 15 Prozent auf 5 Prozent eingebrochen. Guido Westerwelle der unbeliebteste Außenminister aller Zeiten. Nahezu 60 Prozent ohne Vertrauen in Merkel. Schwarz-Gelb ohne Mehrheit. Die Oppositionspolitiker Sigmar Gabriel (+5) und Frank-Walter Steinmeier (+10) mit stark wachsendem Zuspruch. Rot-Grün mit 47 Prozent an der Schwelle einer eigenen Regierungsmehrheit
(Deutschlandtrend, Infratest dimap, 1. Juli 2010)

Veroeffentlicht am_Datum 11.07.2010

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Mal ehrlich, überrascht hat das Sparpaket der Bundesregierung niemanden. Die schwarz-gelbe Bundesregierung will das wahr machen, was wir schon lange befürchtet haben. Die Reichen und die Krisenverursacher verschont sie,die Kleinen - vor allem Hartz IV Empfänger - sollen zur Kasse gebeten werden. Mit ihrem 80 Milliarden Sparpaket haben CDU/CSU und FDP eindeutig gezeigt, wes Geistes Kind sie sind, und welche Wähler-Klientel sie bevorzugen.

Der Spitzensteuersatz wird nicht erhöht - obwohl das mittlerweile selbst führende Christdemokraten fordern. Doch mit Rücksicht auf den Koalitionspartner blieb es bei vollmundigen Absichtserklärungen. So bleibt die Einführung einer längst überfälligen Finanztransaktionssteuer ungewiss. International nicht umsetzbar, lautet die fadenscheinige Ausrede. Die Zeche für die Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen zahlen somit wieder einmal nicht die Verursacher, sondern die Menschen, die sowieso schon nicht wissen, wie sie mit ihrem Geld einigermaßen über die Runden kommen sollen.
Kein befristeter Zuschlag für "neue" Hartz IV - Empfänger, Wegfall des Elterngeldes für diese Gruppe - das sind nur zwei Beispiele aus der Liste der Grausamkeiten, die die Regierungskoalition angeblich zum Wohle der Zukunft Deutschland ausgearbeitet hat.
Doch mit der Entscheidung, dass für Hartz IV - Bezieher künftig nichts mehr in die Rentenkasse eingezahlt werden soll, ist an eine würdevolle Zukunft nicht mehr zu denken. Im Gegenteil, der Anstieg von Altersarmut ist jetzt schon vorprogammiert. Auch vor unseren Branchen macht das Sparpaket der Bundesregierung nicht halt. Geplant ist, die Zuschüsse für die energetische Gebäudesanierung weiter drastisch zu kürzen. Für 2011 sind nur noch gut 400 Millionen Euro Bundeszuschuss eingeplant, rund eine Milliarde weniger als für dieses Jahr. Das kostet Aufträge und Arbeitsplätze.
Aber nicht mit uns ! Noch kann umgesteuert werden: Die Abgeordneten im Bundestag stimmen über die geplanten Einsparungen erst im Herbst entgültig ab. Noch genug Zeit, sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren.
Lasst uns gemeinsam in Aktion treten!

Veroeffentlicht am_Datum 10.07.2010

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