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für aktive Ältere.
www.essen.de/senioren
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Die Mitglieder der AG 60 plus Essen - Kray
treffen sich jeden 4.Dienstag des Monats
Wo: Gaststätte Krayer Hof Wattenscheiderstr.
Wann: 19:00 Uhr
Liebe Besucher dieser Internetseiten der SPD AG 60 plus in Essen,
wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Auf folgenden Seiten wollen wir Sie ein wenig über uns und unsere Arbeit informieren.
Wir als AG 60 plus nehmen Kontakt zu allen demokratischen gesellschaftlichen Gruppen auf,die sich um die Belange der älteren Generation kümmern.
Mit freundlichen Grüßen:
Ihr Alfred Steinhoff
Vorsitzender.
Veröffentlicht am 15.02.2012
Spät dämmert es Politikern und Experten,dass die Rentenreform zu einer neuen
Altersarmut in Deutschland führen wird.
Selbst Unionspolitiker wie Horst Seehofer (CSU) stellen die Rente mit 67" infrage. Jüngst forderte der Präsident der deutschen Rentenversicherung, Herbert Rische, die Regierung auf, ihre aktuellen Rentenreformpläne zu überdenken Grund. Eine neue Studie der Rentenversicherung belegt,dass mehr als doppelt so viele Haushalte von Erwerbsminderungsrentnern von Armut bedroht sind (36,5 Prozent ) als in der Gesamtbevölkerung ( 14 Prozent )
Was die Entscheidungsträger dabei noch gar nicht berücksichtigen ist, dass sich
die Umstände seit dem Beschluss zur Einführung der Rente mit 67" gewandelt haben. Man muss kein Mathegenie sein, um zu wissen, dass neu gerechnet werden muss, wenn sich die Zahlen ändern. Im Jahr 2005 gab es fünf Millionen
Arbeitslose, und die Bevölkerung schrumpfte. Man glaubte, die Rente könnte künftig nur mit einer längeren Lebensarbeitszeit finanziert werden. Eine Erhöhung der Beiträge zur Rentenversicherung soll auf jeden Fall vermieden werden. Heute liegt die Zahl der Arbeitslosen unter drei Millionen. Die Rentenkasse ist prall gefüllt, und selbst die Bevölkerung ist um 51000 gewachsen. Vor allem aus südeuropäischen Staaten kommen Menschen nach Deutschland, um hier zu arbeiten. Sie alle zahlen in die Rentenversicherung ein. Das heißt,selbst nach der Logik der Reformbefürworter kann man die Rente mit 67 zu den Akten legen. Die Arbeitgeber betrachten die Reform aber als ihre Beute, die sie gegen den Willen der Mehrheit erobert haben. Sie werden diese nicht freiwillig hergeben. Dabei sind sie einfallsreich. Bei der Zählung der arbeitenden 60- bis - 64 jährigenq rechnen sie einen Großteil einfach heraus, weil diese angeblich gar nicht "verfügbar" seien. Ergebnis : Statt der offiziellen 27 Prozent Beschäftigungsquote in dieser Altersgruppe sind es so über 50 Prozent, womit das Kriterium der Rente mit 67" erfüllt wäre. Mit diesem Trick dürfen die Arbeitgeber nicht durchkommen. Die Aussichten, sich gegen die drohende Altersarmut zu wehren, sind besser denn je. Dazu braucht es Menschen, die sich dafür engagieren. Gemeinsam müssen wir der Politik zeigen, dass wir eine Verelendung der Alten nicht zulassen.
Veröffentlicht am 11.02.2012
Die Banken müssen wieder gestützt werden, obwohl erst drei Jahre seit der Lehman Pleite her sind. Die Bedienmentalität geht einher mit einem Verlust des sozialen Gewissens.Banken nehmen zwar gerne Garantien von Steuerzahlern, aber sie geben nichts. Im dritten Geschäftsquartal überraschte die Deutsche - Bank mit hohen Gewinnen. Über das Geld können sich nur die Aktionäre freuen. Beschäftigte, die in den Türmen der Frankfurter Konzernzentrale reinigen, müssen dagegen für Hungerlöhne arbeiten. Es sind aber auch die Steuern dieser Menschen die in den Euro - Rettungsschirm fließen. Diese ausufernde Raffgier muss die Politik endlich in ihre Schranken verweisen. Gewinnen Merkel,Sarkozy und Co nicht die Entscheidungshoheit gegenüber den Finanzmärkten zurück, droht mehr als ein europäisches Schuldendesaster. Bei einer Kapitulation der Politik steht der soziale Friede auch hierzulande auf dem Spiel.Die Bürger lassen sich nicht für dumm verkaufen. Sie sehen genau, dass die derzeitige Krise im Euroraum nicht alleine auf die angeblich verschwenderischen Griechen zurückzuführen ist. Zu lange hat es sich die Politik bequem gemacht und ständig auf den Sündenbock Griechenland verwiesen. Damit wurde von den eigentlichen Krisenursachen geschickt abgelenkt. Jetzt müssen die Regierungen
zugeben: Die richtigen Konsequenzen aus der größten Weltfinanzkrise sei mehr als 80 Jahren sind noch immer nicht gezogen. Die Menschen äußern mit Demonstrationen zu Recht ihre Wut über die Banken. Sie kritisieren, dass die Politik sich weiterhin in Abhängigkeit der Finanzmärkte befindet. Die IG-Bau und die AG SPD 60 plus unterstützen diese Kritik und fordern eine strenge Regulierung der Banken und Finanzmärkte. Ein Finanzsystem,das von Krise zu Krise taumelt, gefährdet Arbeitsplätze und kostet uns Steuerzahler Milliarden. Dieses Geld fehlt für Zukunftsinvestionen und den sozialen Ausgleich. Für die IG-Bau und die AG SPD 60 plus ist klar: Die Bankenmacht muss begrenzt werden, sonst findet die System - Krise kein Ende.
Veröffentlicht am 22.11.2011
Die europäische Integration hat Deutschland über 60 Jahre Frieden und Wohlstand beschert.
Doch angesichts der Schuldenkrise sind derzeit viele Menschen verunsichert.Sie fragen sich, woher das ganze Geld kommen soll, das für die Rettung von Banken und klammen Stattshaushalten bereitgestellt wird. Gerade jetzt darf sich Deutschland seiner Verantwortung für Europa nicht entziehen. Wir müssen dafür sorgen, dass in einem geeinten, demokratischen und sozialen Europa Wohlstand und Frieden dauerhaft erhalten bleiben.
Jetzt ist die Zeit, in Europa eine neue Richtung einzuschlagen. Statt Kürzungen bei Renten, Investitionen und Sozialausgaben braucht Europa eine wirksame Bekämpfung der Krisenursachen. Außerdem muss alles dafür getan werden, damit die Schuldenkrise nicht Millionen von Arbeitsplätzen vernichtet. Europa muss harte Regeln für die Finazmärkte beschließen, um die Politik aus den Fesseln der Investmentbanken zu befreien. Dazu gehört die Einführung einer Finanztransaktionssteuer, die Spekulanten zu Kasse bittet.Ein Zukunftsprogramm muss in allen europäischen Ländern Wachstum fördern und Beschäftigung sichern. Vermögende und hohe Kapitaleinkünfte müssen deswegen stärker besteuert werden.
Seit Jahren ist die europäische Politik jedoch alleine mit der Vollendung eines freien Binnenmarktes beschäftigt. Diese Politik und die Ideologie des freien Marktes sind gründlich gescheitert. Die wirtschaftlichen Unterschiede haben sich zwischen den süd-und nordeuropäischen Ländern in der Eurozone vergrößert.
Europa muss jetzt zeigen, dass es seine Probleme lösen kann. Ein Rückfall in nationalstaatliches Handeln wäre für Europa und die Arbeitnehmer in Deutschland fatal. Wir brauchen krisenfeste und demokratische Institutionen in Europa. Nur dann wird Europa sein Versprechen auf Wohlstand und sozialen Fortschritt dauerhaft einlösen können. Wer nur über soziale Einschnitte Europa sanieren will, verschärft die Krise und verliert die Zustimmung der Bevölkerung für die europäische Idee. Bringen wir uns deshalb jetzt in die Debatte ein, damit ein soziales Europa gelingt
Veröffentlicht am 12.10.2011
Zu den rentenpolitischen Vorschlägen von Ursula von der Leyen erklärt die Bundesvorsitzende der AG SPD 60 plus Angelika Graf: Frau von der Leyen diskriminiert mit ihren Rentenvorschlägen Langzeitarbeitslose, Pflegende und Mütter. Sie hat kein Konzept, um Altersarmut zu vermeiden. Nur die sofortige flächendeckende Einführung eines Mindeslohns kann den Lebensstandard auch im Alter sichern. Wer Vollzeit arbeitet, muss davon auch leben können. Die Zuschussrente, die die Ministerin im "Rentendialog"vorschlägt, hilft nicht gegen Altersarmut. Die Voraussetzungen können die, die am meisten auf Hilfe angewiesen sind, nicht erfüllen. Denn welche Frau,die Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt hat, oder welcher Langzeitarbeitslose erreicht eine 45-jährige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung?
Frau von der Leyen hat keine Vorstellung von der Lebenssituation der von Altersarmut bedrohten Menschen. Wie soll diese Personengruppe es schaffen, 35 Jahre Beiträge in die Rentenkasse zu zahlen und eine private Altersvorsorge aufbauen?
Die Bundesregierung vernachlässigt die Menschen mit den höchsten Armutsrisiken.
Veröffentlicht am 11.09.2011
Jeden ersten Dienstag des Monats.
Wo: Rathaus - Stoppenberg
Wann:10 Uhr
Nach unseren Informationen,wird kein Kindergarten in Stoppenberg geschlossen.
Jeden ersten Donnerstag des Monats
WO: Im Deutschen - Haus
Wann: 18 Uhr
Die Sitzungen des Seniorenbeirates finden
jeden ersten Mittwoch des Monats statt.
Wann: 10 Uhr
Wo: Im Rathaus / Ratssaal 1.Stock.
Die Mitglieder der AG SPD 60 plus OV-Frohnhausen
treffen sich jeden 2. Dienstag im Monat.
Wo: AWO - Treff Dahnstraße 22.
Wann: 15:00 Uhr