Infoportal mit vielen Tipps
für aktive Ältere.
www.essen.de/senioren
Infoportal mit vielen Tipps
für aktive Ältere.
www.essen.de/senioren
Liebe Besucher dieser Internetseiten der SPD AG 60 plus in Essen,
wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Auf folgenden Seiten wollen wir Sie ein wenig über uns und unsere Arbeit informieren.
Wir als AG 60 plus nehmen Kontakt zu allen demokratischen gesellschaftlichen Gruppen auf,die sich um die Belange der älteren Generation kümmern.
Mit freundlichen Grüßen:
Ihr Klaus Rikazewski
Vorsitzender.
Veroeffentlicht am_Datum 31.01.2008
Zu dem Vorstoß von Sachsens Ministerpräsident Stanislav Tillich zur Abchaffung der Rentengarantie erklärt der stellvertretende SPD Vorsitzende Olaf Scholz: Frau Merkel muss das törichte Gequatsche ihrer Parteifreunde und Kabinettsmitglieder über die Rentengarantie endlich stoppen. Die Äußerungen von Herrn Tillich zeigen: Der Mann hat einfach keine Ahnung. Die Rentengarantie geht keineswegs zu Lasten jüngerer Generationen.
Wenn die Herren Tillich und Brüderle den Rentnern nach mehreren Nullrunden und massiven Mehrbelastungen durch die schwarz-gelbe Gesundheitspolitik jetzt auch noch eine Rentenkürzung zumuten wollen, sollen sie das offen sagen.
Wir Sozialdemokraten stehen zur Rentengarantie: Sie ist vernünftig und finanzierbar.
Veroeffentlicht am_Datum 04.08.2010
Zu dem Vorstoß von Bundeswirtschaftsminister Brüderle, die Rentengarantie abzuschaffen, ist empörend und verunsichert zudem Millionen von Rentnerinnen und Rentner in Deutschland.
Rentenkürzungen sind unzumutbar, zumal die Rentnerinnen und Renter durch vier Nullrunden 2004,2005, 2006 und 2010 sowie zwei Mini - Anpassungen 2007 und 2008 schon einen Kaufkraftverlust hinnehmen mussten. wir wenden uns auch dagegen, dass Jung und Alt gegeneinander ausgespielt werden. Vielen ist nicht bewusst, dass alles, was man den heutigen Rentnern wegnimmt, auch den künftigen Rentnern fehlen wird.
Veroeffentlicht am_Datum 01.08.2010
Die Koalition aus CDU/CSU und FDP nutzt die Fußballeuphorie und die Freude auf die Ferienreisen um eine Gesundheitsreform durchzusetzen, die mit dem Grundgedanken der Solidarität nichts mehr zu tun hat.
Keiner wird bezweifeln, dass die immer besseren Möglichkeiten der medizinischen Versorgung auf Kosten verursachen. Niemand bezweifelt, dass die Einnahmen zukünftig nicht mehr ausreichen.
Keiner versteht, warum eine Beitragserhöhung für gut Verdienende gedeckelt ist. Welchen Sinn hat ein Wettbewerb unter Krankenkasen außer den, die Gesundheit zu einem Handelsgut verkommen zu lassen statt sie als solidarisches Grundrecht zu erhalten?
Warum gibt es keine Bürgerversicherung, in die alle mit gleichem prozentualen Beitrag einzahlen - unabhängig von ihrem Einkommen? Dann würde sich die derzeitige "Gesundheitsreform" erübrigen und alle Menschen hätten die gleichen Chancen auf eine gesundheitliche Versorgung.
Appelle der verschiedensten Organisationen und Gruppen haben nichts dazu beigetragen, dass die Koalition die Menschen im Blick hat. Auch die BAG LSV e. V. und die SPD AG 60 plus haben in Briefen und Gesprächen auf die bereits bestehende Zweiklassenmedizin hingewiesen. Es ist nicht zu hoffen, dass die derzeitige Regierungdieses Vorhaben abbricht. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Wähler bei der nächsten Wahl ihr Recht nutzen und bis dahin nichts vergessen.
Veroeffentlicht am_Datum 01.08.2010
Zum vereinbarten Mindeslohn in der Pflegebranche erklärt die Bundesvorsitzende der SPD AG 60 plus, Erika Drecoll:
Endlich wurde der Mindestlohn in der Pflegebranche umgesetzt, den die SPD in der vergangenen Wahlperiode auf den Weg gebracht hat.
Bereits heute ist die Pflegebranche Lohndumping ausgesetzt. Mit dem Mindestlohn wird dem ein Riegel vorgeschoben.
In einer älter werdenden Gesellschaft werden wir zunehmend auf qualifizierte und menschenwürdige Pflege angewiesen sein. Der Mindestlohn ist ein Schritt zur Aufwertung der wichtigen und schweren Arbeit der Pflegerinnen und Pfleger.
Bedauerlich ist allerdings, dass immer noch Unterschiede im Mindestlohn für die alten und neuen Bundesländer gemacht werden.
Veroeffentlicht am_Datum 18.07.2010
Jeden ersten Dienstag des Monats.
Wo: Rathaus - Stoppenberg
Wann:10 Uhr
Nach unseren Informationen,wird kein Kindergarten in Stoppenberg geschlossen.
Jeden ersten Donnerstag des Monats
WO: Im Deutschen - Haus
Wann: 18 Uhr
Die Sitzungen des Seniorenbeirates finden
jeden ersten Mittwoch des Monats statt.
Wann: 10 Uhr
Wo: Im Rathaus / Ratssaal 1.Stock.
Die Mitglieder der AG SPD 60 plus OV-Frohnhausen
treffen sich jeden 2. Dienstag im Monat.
Wo: AWO - Treff Dahnstraße 22.
Wann: 15:00 Uhr
Die Mitglieder der AG SPD 60 plus OV - Rüttenscheid
treffen sich am Donnerstag 02. September 2010.
Wann: 16:00 Uhr
Wo: Restaurant IPIROS Paulinenstraße 38
Thema: Bericht vom Bundestreffen der SPD AG 60 plus 19.- 23 August 2010 in Leipzig.