Zu den Sparplänen der Bundesregierung beim Wohngeld erklärt Erika Drecoll, die Bundesvorsitzende der AG SPD 60 plus:
"Die von der Schwarz-Gelben Bundesregierung geplante Wohngeldkürzung trifft vor allem sozial Schwache, unter ihnen viele Rentnerinnen und Rentner. Auf Kosten der einkommensschwachen Haushalte zu sparen ist ungerecht und falsch. Wir fordern die Bundesregierung auf, ihre Politik der sozialen Ausgrenzung zu stoppen!"
Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes sind von den geplanten Wohngeldkürzungen über 800.000 Menschen betroffen. Knapp die Hälfte der Wohngeldbezieher sind Rentnerinnen und Rentner, rund 40 Prozent sind Berufstätige. Wohngeldempfänger haben ein Durschnittseinkommen von 583 Euro im Monat als Einpersonenhaushalte und 785 Euro als Zweipersonenhaushalte.
